„Zwischen Krieg und Frieden“ – Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

Berlin/ Deggendorf. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB weist junge Medienmacher auf den Jugendworkshop des Deutschen Bundestages hin.

Zum 15. Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 30 Nachwuchsjournalistinnen und –journalisten zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein.

Unter der Schirmherrschaft von Petra Pau, der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Sie werden in einer Redaktion hospitieren, mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eigenen Zeitung mitarbeiten. Unter dem Titel „Zwischen Krieg und Frieden“ werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Themen Krieg und Frieden und deren Übergängen auseinandersetzen. Ebenso werden sie sich mit den Beziehungen über Krieg und Medien und die Berichterstattung darüber auseinandersetzen.

„Der Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag richtet sich an junge Medienmacherinnen und Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren, die ein besonderes Interesse an Journalismus, Medien und Politik haben. Er findet vom 25. November bis 1. Dezember 2018 im Deutschen Bundestag statt. Es wäre schön, wenn sich junge Menschen aus Niederbayern bewerben würden“, so Rita Hagl-Kehl, MdB.

Interessierte Jugendliche können sich unter https://jugendpresse.de/bundestag/ bis zum 14. September 2018. bewerben.

Pressekontakt: Frau Bettina Blöhm, rita.hagl-kehl.ma04@bundestag.de

Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB und MdL Ruth Müller zu Gast auf dem Ranzinger Hof

Schlößbach. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB und MdL Ruth Müller besichtigten gemeinsam mit der SPD-Kreisvorsitzenden Bettina Blöhm den Ranzinger Hof bei Waldkirchen, der sich seit 1905 in Familienbesitz befindet.

Bernhard Ranzinger hat mehrere Standbeine. Seine Milchwirtschaft mit 28 Kühen, Ferienwohnungen und seine Tätigkeit als Lohnunternehmer sichern die Existenz der Familie. Sein Angebot des Urlaubs auf dem Bauernhof wird seitens der Gäste gerne angenommen, wohl auch weil alleine der traumhafte Ausblick eine Reise wert ist. Zahlreiche Spielmöglichkeiten erlauben es auch den kleinen Gästen sich wohlzufühlen und sich auszutoben.

Der Ranzinger Hof ermöglicht durch seine Beteiligung am Programm „Erlebnis Bauernhof“ Grundschulkindern, das Leben auf einem Bauernhof mit ihren Sinnen zu erfahren. Die Kinder erleben die Produktion der Lebensmittel und können so Natur und Umwelt besser begreifen. „Ich finde es besonders schön, dass die Kinder hier etwas über gesunde Ernährung lernen können“, so Rita Hagl-Kehl, MdB. Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller konnte dem, auch als Mitglied des Landwirtschaftsausschusses, nur beipflichten und ergänzte „gerade die kleinteilige Landwirtschaft in Bayern braucht unsere besondere Unterstützung, denn die Produktionsbedingungen im Bayerischen Wald sind deutlich schwieriger als in anderen Teilen des Landes. Deshalb setzen wir uns als SPD Landtagsfraktion für eine Stärkung der 2. Säule im KULAP ein, damit Landwirte wie Sie, die unsere Kulturlandschaft erhalten, auch eine bessere finanzielle Förderung bekommen.“

Die Politikerinnen durften beim abschließenden Rundgang den eigens angelegten „Barfußweg“ durch den Wald erfahren und sich zum Abschluss in der Kneippanlage abkühlen. Die SPD-Kreisvorsitzende Bettina Blöhm bedankte sich bei Bernhard Ranzinger dafür, dass er sich Zeit genommen hatte. „Herzlichen Dank für Ihre Zeit. Es ist schön zu sehen, dass es hier bei uns im Landkreis immer noch Familienbetriebe gibt, die über Generationen hinweg erhalten bleiben.“

Pressekontakt: Frau Martina Stingl, rita.hagl-kehl.ma07@bundestag.de

Kommunalpolitisches Gespräch mit PStin Rita Hagl-Kehl, MdB und den Bürgermeistern der VG Lalling

Robert Bauer, Alfons Gramalla, Dr. Bernd Vilsmeier, PStin Rita Hagl-Kehl, MdB, Josef Streicher, Ferdinand Brandl

Lalling. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB traf sich gemeinsam mit dem Landtagskandidaten Dr. Bernd Vilsmeier zum kommunalpolitischen Gespräch mit den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft Lalling.

Die Bürgermeister Josef Streicher (Lalling), Robert Bauer (Schaufling), Alfons Gramalla (Grattersdorf) und Ferdinand Brandl (Hunding) nutzen gerne die Gelegenheit ihre Probleme und Forderungen zu artikulieren.
Die DSGVO sorge den Bürgermeistern zu Folge für Verunsicherung innerhalb der Vereine und Verwaltungen. Zudem waren sich darin einig, dass es zwar allerlei Informationen rund um dieses Thema gäbe, aber die Vorsortierung derer fehlen würde. Rita Hagl-Kehl, MdB erklärte, dass dieses Gesetzesvorhaben bereits vor zwei Jahren in der EU verabschiedet wurde und somit eigentlich genug Zeit zur Vorbereitung auf Ländereben gegeben gewesen wäre. Das bayerische Innenministerium hätte dafür Sorge tragen müssen, die Kommunen zu unterstützen und verständliche Handreichungen zur Umsetzung zu formulieren. Einige konkrete Fragen zu diesem Thema konnte die Bundestagsabgeordnete zur Zufriedenheit der Anwesenden unmittelbar beantworten.
Ein weiteres Anliegen der Bürgermeister war die dringende Novellierung der Baugesetze. Für die Entwicklung der Gemeinden sei es entscheidend, dass Betriebsansiedelungen sowie Bauplätze für Familien ermöglicht werden. Ebenso sei hinsichtlich des kommunalen Finanzausgleichs noch einiges zu tun. Auch die Ertüchtigung der Hochbehälter stehe in den nächsten Jahren an und diese forderten die Gemeinden finanziell, erläuterten die Bürgermeister im Hinblick auf bevorstehende Aufgaben. „Ich bin dafür, dass die Kommunen grundsätzlich mehr finanzielle Mittel seitens des Freistaats zur Verfügung gestellt bekommen“, merkte Dr. Bernd Vilsmeier an, der selbst als Gemeinde- und Kreisrat mit Kommunalpolitik befasst ist. Dem konnte auch die SPD-Bundestagabgeordnete nur zustimmen.
Zum Abschluss merkte Rita Hagl-Kehl, MdB an: „Ich unterhalte mich immer wieder gerne mit den Verantwortlichen vor Ort, nur so können wir auch in Berlin besser werden. Wir unterstützen als Bund unsere Kommunen. Ein offenes Ohr für unsere Kommunalpolitiker war mir immer wichtig und wird es auch bleiben.“

Pressekontakt: Frau Bettina Blöhm, rita.hagl-kehl.ma04@bundestag.de

Kommunalpolitisches Gespräch in Hinterschmiding – PStin Rita Hagl-Kehl, MdB im Gespräch mit Bürgermeister Fritz Raab

Hinterschmiding. Um sich über die momentane Situation der Gemeinde Hinterschmiding auszutauschen, trafen sich die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB (SPD) und Bürgermeister Fritz Raab im Rathaus Hinterschmiding.

Fritz Raab erläuterte, dass sich die Gemeinde und besonders die Geburten positiv entwickeln. Allerdings wurde im Gespräch auch deutlich, dass vor allem die anstehende Sanierung des Wasserleitungs- und des Kanalnetzes sowie der Kläranlage die Gemeinden vor finanzielle Belastungen stellen werde. Leider komme kaum eine Kommune in den Genuss einer entsprechenden Förderung, so der Bürgermeister. Letztlich bedeute dies, dass es für die Bürger als Gebührenzahler sehr teurer wird. Daneben wirken sich auch die steigenden Entsorgungskosten für den Klärschlamm negativ auf die Abwassergebühren aus, führte Fritz Raab weiter aus.

Rita Hagl-Kehl, MdB freute sich zu hören, dass auch Hinterschmiding gerne die Mittel der Städtebauförderung in Anspruch nahm und auch zukünftig in Anspruch nehmen werde, um die Gemeinde attraktiver zu gestalten. Mit Hilfe der Städtebaumittel soll nun neben dem Sepp-Stadler-Haus auf dem alten Sportplatz ein Mehrgenerationenplatz entstehen. Daneben wird, durch einen privaten Investor, ein Altenheim errichtet. Alles in allem sei die Nahversorgung gut und auch der Breitbandausbau laufe problemlos.

Die Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl erläuterte: „Wir haben dafür gesorgt, dass die Mittel für die Städtebauförderung im Koalitionsvertrag verankert wurde. Nun liegt es am Bundesinnenminister, sich um den Baubereich zu kümmern, denn Bauen gehört zu seinem Ministerium.“

Pressekontakt: Frau Bettina Blöhm, rita.hagl-kehl.ma04@bundestag.de

SPD-Delegation mit PStS Rita Hagl-Kehl, MdB besichtigt das Tierheim in Plattling

Plattling. Der Tierschutzverein Deggendorf hat mit der Errichtung eines neuen Tierheimes in Plattling zum Wohle der Tiere vieles an Eigenleistung erbracht. Es wurde insgesamt in etwa 1 Million Euro aus privaten Mitteln investiert, um den Tieren eine entsprechende Unterbringung zu ermöglichen. Ein hohes Maß an ehrenamtlichen Engagement stellt den Betrieb sicher.

Um sich vor Ort ein Bild zu machen und über die weiteren Herausforderungen zu sprechen, trafen sich die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB, die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Dr. Bernd Vilsmeier, Kreisrat Ewald Straßer, Marktrat Robert Kröll und Bettina Blöhm mit Vertretern des Tierschutzvereins Deggendorf.

Bei dem Rundgang durch das Tierheim erklärten Ilona Wojahn, Barbara Mader, Gisela Ruth und Peter Erl den Ablauf vom Zeitpunkt der Aufnahme der Tiere bis zur Vermittlung. Ein dauerhaftes Problem ist die Finanzierung von Tierheimen. Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller erläuterte, dass die SPD einen entsprechenden Antrag gestellt habe, dieser aber seitens der CSU-Fraktion abgelehnt wurde. Die SPD forderte, dass sich der Freistaat eine bayernweite Regelung zur Abwicklung von Fundtierpauschalen schaffe, eine finanzielle Unterstützung des Freistaates bei Investitionen in Tierheime etabliere und dass die personelle und finanzielle Ausstattung der Behörden im Bereich des Tierschutzes verbessert werde. „Wir wollten einen Aktionsplan zur Gewährleistung des Tierschutzes in Bayern, aber das hat die CSU-Fraktion abgelehnt“, so Ruth Müller.

Rita Hagl-Kehl, MdB erklärte: „Ich habe bei den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt, dass eine Verbrauchsstiftung gegründet wird. Diese wird die Tierheime unterstützen und auch finanziell fördern. Bis 2021 sollen 20 Millionen aus dem Agrarhaushalt für Tierheime ausgegeben werden. Darüber hinaus soll das zuständige Ministerium Vorschläge für konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Tierschutzes vorlegen und hier auch die Situation der Tierheime in den Blick nehmen, obwohl es eigentlich kommunale Aufgabe ist.“

Foto von links: Robert Kröll, Dr. Bernd Vilsmeier, Peter Erl, Ilona Wojahn, MdL Ruth Müller, Ewald Straßer, PStin Rita Hagl-Kehl, MdB, Bettina Blöhm

Pressekontakt: Frau Martina Stingl, rita.hagl-kehl.ma07@bundestag.de

Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB besucht Kaikenrieder Wohlfühloase

Kaikenried. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB besichtigte gemeinsam mit Bürgermeister Daniel Graßl das Relais Châteaux Landromantik Wellnesshotel der Familie Oswald in Kaikenried.

Hier ist im Laufe der Jahre ein Hotel entstanden, das überregional bekannt ist und zahlungskräftigen Kunden einen Wellnessurlaub bei wunderbarer Aussicht bietet. Rosemarie und Alfons Oswald haben mit Vorausblick in den vergangenen Jahren für die nächste Generation viel investiert. Die drei Söhne Georg, Alfons und Andreas Oswald sind fest im Unternehmen integriert und führen den Familienbetrieb in die Zukunft. Thomas Gerber sorgt als Sternekoch im Gourmetrestaurant für kulinarische Erlebnisse.

„Hier ist wirklich eine Wohlfühloase entstanden. Ich finde es toll, dass die Nachfolge gesichert ist und auch dass in der hauseigenen Metzgerei Fleisch aus der Region verarbeitet wird“, so Rita Hagl-Kehl, MdB die in der Vergangenheit auch immer wieder die Stärkung der regionalen Wirtschaftskreisläufe gefordert hatte.

Pressekontakt: Frau Bettina Blöhm, rita.hagl-kehl.ma04@bundestag.de

SPD-Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB bespricht kommunalpolitische Belange mit SPD-Bürgermeister Daniel Graßl

Teisnach. Auf Einladung von Bürgermeister Daniel Graßl besuchte die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB die Marktgemeinde Teisnach. Als Betreuungsabgeordnete für den Landkreis Regen und Kreisrätin im Nachbarlandkreis Freyung-Grafenau ist es Rita Hagl-Kehl besonders wichtig mit den Kommunalpolitikern vor Ort im Austausch zu stehen und war deshalb der Einladung sehr gerne gefolgt.

Bürgermeister Daniel Graßl berichtete, dass er von seiner Amtsvorgängerin Rita Röhrl eine gut aufgestellte Marktgemeinde übernommen und sich mittlerweile gut eingearbeitet habe. Natürlich bleibe auch Teisnach beispielsweise von schwankenden Gewerbesteuereinnahmen aufgrund konjunktureller Gegebenheiten nicht verschont. Dies stelle aber den Markt Teisnach vor keine größeren Probleme, denn in Teisnach befinden sich viele gesunde Betriebe, die einen hervorragenden Beitrag dazu leisten, damit sich in Teisnach etwas bewegen kann.

„Zusammen mit dem Marktrat möchte ich an der stetigen Weiterentwicklung der Gemeinde Teisnach arbeiten und zuversichtlich nach vorne blicken“, so Daniel Graßl. Ein großes Anliegen der Marktgemeinde sei, dass die Straßenanbindung zum Industriegebiet verbessert und der Verkehr aus den Ortschaften herausgenommen werden müsse. Rita Hagl-Kehl, MdB – die selbst in der vergangenen Legislaturperiode im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages saß – sicherte zu, dieses Anliegen zu unterstützen.

Abschließend durfte natürlich auch der Eintrag der Parlamentarischen Staatssekretärin in das goldene Buch der Marktgemeinde Teisnach nicht fehlen. „Teisnach ist ein Leuchtturm bei uns im Bayerischen Wald und über die Region hinaus bekannt. Mit Daniel Graßl als Bürgermeister ist Teisnach für die Zukunft bestens gerüstet.“ stellte Rita Hagl-Kehl, MdB zusammenfassend fest.

Pressekontakt: Frau Bettina Blöhm, rita.hagl-kehl.ma04@bundestag.de

Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB zu Besuch bei Fa. Fronius Deutschland GmbH

Hengersberg. Die parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl MdB besuchte  in ihrem Wahlkreis die Firma Fronius Deutschland GmbH in Hengersberg. Begleitet wurde sie zu diesem Termin von Christian Mayer, Bürgermeister von Hengersberg, sowie von Marktrat Ewald Straßer und einigen  Mitgliedern des SPD OV Hengersberg.

Die Fronius Deutschland GmbH mit Sitz in Neuhof-Dorfborn  bei Fulda ist eine Tochtergesellschaft der österreichischen Fronius International GmbH. In Deutschland ist Fronius seit 1992 mit einer Tochtergesellschaft vertreten. Seit 2006 befindet sich die Vertriebszentrale für den deutschen Markt im hessischen Neuhof. Die Kunden werden von mehreren Vertriebsteams deutschlandweit betreut, zu denen auch der Standort Hengersberg gehört.

Zunächst informierte Stefan Stadler, Fachberater am Standort Hengersberg, die Gäste anhand einer kurzen Präsentation, über die Firmengeschichte und das Unternehmen. Die Firma Fronius Deutschland GmbH ist ein Familienunternehmen. Schweißen mit Fronius bedeutet, innovative Lösungen finden für Roboterschweißen, Automation und manuelles Schweißen.

In der Schweißtechnik ist Fronius Technologieführer und Marktführer in Europa, und Partner vieler namhafter Kunden wie Z.B. BMW, Audi, Renault, VW, Toyota und viele andere. Der Hauptsitz der Firma ist in Wels (Österreich), wo produziert wird, wohingegen in Hengersberg der Vertrieb und der Service abgewickelt wird. Die Firma beschäftigt aktuell 4550  Mitarbeiter weltweit, davon 10 in Hengersberg.

Gefertigt wird in den USA, in Tschechien und Österreich. Vertriebspartner gibt es weltweit in mehr als 60 Ländern. Hauptsächlich wird in Österreich gefertigt, an den Standorten in Sattledt und Pettenbach. In Krumau (Tschechien), findet ausschließlich die Trafo-Fertigung statt.

Anschließend konnte die Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl bei der  Betriebsführung Eindrücke sammeln, wie interessant z. B. Schweißen mit einem Roboter sein kann.  Dabei wurde auch das Lager besichtigt, und es wurde Frau Hagl-Kehl  erklärt, dass ein sehr aufwändiges Lager, mit sehr vielen Kleinteilen benötigt wird, um die Geräte schnell  vor Ort zu reparieren und instandsetzen zu können.

Frau Hagl-Kehl bedankte sich zum Schluß für die Einladung und für die interessanten Einblicke beim Besuch der Firma Fronius GmbH: „Ich bin immer begeistert davon, wenn Firmen, die für unsere heimische Industrie und deren Produktion so wichtig sind, bei uns Niederlassungen haben, damit die Produktion reibungslos verlaufen kann“, so Frau Hagl-Kehl.

Foto von links: Stefan Stadler, Rita Hagl-Kehl, MdB, Christian Mayer, Ewald Straßer

Pressekontakt: Frau Martina Stingl, rita.hagl-kehl.ma07@bundestag.de

Gewerkschaft der Polizei trifft SPD-Staatssekretäre


Deggendorf. Um sich mit den Politikern über ihre Anliegen vor allem hinsichtlich der Einführung einer bayerischen Grenzpolizei auszutauschen, trafen sich der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Kreisgruppe Passau, Gerhard Thamm gemeinsam mit Tanja Kumpfmüller-Döbler (Sprecherin der Frauen) und David Feldmann (Vorsitzender Junge Gruppe) mit den niederbayerischen SPD-Staatssekretären Rita Hagl-Kehl, MdB und Florian Pronold, MdB.

Die Bundespolizei ist mit 2500 Beamten entlang der österreichisch-tschechischen Grenze vertreten und diese erfüllen ihre Aufgaben sorgfältig. Durch die derzeitige Diskussion über die Einführung einer bayerischen Grenzpolizei sei das Ansehen der hervorragenden Arbeit der Bundespolizisten in der Öffentlichkeit gesunken, erläuterte Gerhard Thamm. Zudem werde befürchtet, dass durch die Einführung einer bayerischen Grenzpolizei unnötige Doppelstrukturen geschaffen würden ohne dass dies konzeptionell geschehe. Niemandem wäre durch solche Doppelstrukturen oder gar konkurrierende Zuständigkeiten geholfen.

Sowohl Rita Hagl-Kehl als auch Florian Pronold waren sich darin einig, dass die Bundespolizisten gute Arbeit leisten würden. „Ich habe mich in den vergangenen Jahren immer wieder vor Ort und in Gesprächen von der hervorragenden Arbeit unserer Bundespolizisten überzeugt“, so Rita Hagl-Kehl, MdB.

„Wir wünschen uns für die bayerische Landespolizei mehr Personal, damit deren Überstunden nicht ins Endlose laufen und nicht noch mehr zusätzliche Aufgaben, die sowieso von anderer Stelle gut erledigt würden“, stellten die beiden SPD-Politiker abschließend fest.

Pressekontakt: Frau Bettina Blöhm, rita.hagl-kehl.ma04@bundestag.de

Staatssekretärin bei Firma Junghanns GmbH zu Besuch

Hengersberg. Die parlamentarische Staatssekretärin  Rita Hagl-Kehl MdB, besuchte gemeinsam mit Marktrat Ewald Straßer und einigen örtlichen SPD -Vertretern die Firma Junghanns  GmbH Arbeitssicherheit + Medizintechnik in Hengersberg.

Zunächst informierte Geschäftsführer Peter Junghanns die Gäste mittels einer Präsentation über Aufgabenbereichen, die Entstehung und Entwicklung der Firma sowie die gesetzlichen Vorgaben.

1994 gründete Peter Junghanns die Firma Junghanns Medizinische Artikel und Arbeitssicherheit in Deggendorf. Zum 01.01.2000 wurde im Zuge der Betriebserweiterung und Ausbau des Kundenstamms die Fa. Junghanns Medizintechnik GmbH gegründet. 2011 siedelte die Fa. dann wegen der Betriebserweiterung nach Hengersberg um. Firma Junghanns GmbH beschäftigt derzeit 23 Mitarbeiter. Das Geschäftsfeld umfasst von Arbeitssicherheit bis hin zur Medizintechnik sowie das Geschäftsfeld PSA (Persönliche Schutzausrüstung).

Zu den Kunden von Fa. Junghanns gehören öffentl. Einrichtungen, Produktionsbetriebe, Behörden, Schulen, Altenheime, Logistikunternehmen und viele mehr. Hierzu können sie ein umfangreiches Warensortiment anbieten, von Medizinischem Verbrauchsmaterial über Desinfektions- und Hygieneprodukte, Reha und Pflegetechnik sowie persönlicher Schutzausrüstung  (Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhe, Kopf-, Mund-, Ohrschutz) für die Industrie. Selbstverständlich können auch Endkunden und Privatpersonen Produkte bei der Junghanns GmbH erwerben.

Im Anschluss erfolgte eine Betriebsführung durch den neu gestalteten Verkaufsraum sowie durch das Lager, bei der sich die Staatssekretärin und die weiteren  Anwesenden von der Qualität und Vielfalt der Produkte überzeugen konnten.

Die parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl zeigte sich beeindruckt von der Vielzahl von Artikeln, sowie von den modern und freundlich eingerichteten Verkaufsraumes und den Büros.„Ich freue mich immer, wenn sich heimische Unternehmen weiter entwickeln, und in die Zukunft investieren wollen“ , so Rita Hagl-Kehl MdB.

Pressekontakt: Frau Martina Stingl, rita.hagl-kehl.ma07@bundestag.de

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