Rita Hagl-Kehl informierte sich auf dem Kräuterhof Zitzelsberger über handgemachte Seifen

MdB Rita Hagl-Kehl, Helene Zitzelsberger, Franz Kerschbaum

Deggendorf/ Branntweinhäuser, 10.Mai 2017. Die stellvertretende agrarpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Rita Hagl-Kehl entdeckt immer wieder wahre Schätze in ihrer Heimat, diesmal besuchte sie die Kräuterpädagogin und Seifenherstellerin Helene Zitzelsberger auf ihrem Kräuterhof. Begleitet wurde sie von Franz Kerschbaum, dem örtlichen SPD-Vorsitzenden.

Helene Zitzelsberger stellt in liebevoller Art und Weise selbst Seifen, Salben und Essenzen her. Für die Seifen werden nur kontrolliert biologischen Pflanzenöle und naturreine ätherischen Öle verwendet. Dem Credo „alles aus Natur“ folgend, wird auf den Einsatz von Duftstoffen verzichtet. Die Reinheit der Inhaltsstoffe ist wichtig, um dem Körper und vor allem der Haut Gutes zu tun. Ihre Kunden würden die Seifen aus Überzeugung kaufen, erläuterte Helene Zitzelsberger. Diese wissen, dass der Herstellungsprozess ein anderer ist und auch die Hochwertigkeit der Seifen zu schätzen. „Meine Kunden zahlen gerne einen höheren Preis, wenn die Qualität stimmt“, erklärte Helene Zitzelsberger.

Als zuständige Fachpolitikerin setzt sich Rita Hagl-Kehl neben ökologischem Landbau, dem Erhalt der kleinbäuerlichen Landwirtschaft auch für Regionalität von Produkten ein. Als Handlungsauftrag gab Helene Zitzelsberger der Abgeordneten mit auf den Weg, die Bürokratie für kleine Landwirte zu verringern. Die EU-Zertifizierung pro Pflanze sei unverhältnismäßig teuer, wobei Helene Zitzelsberger natürlich auch die Notwendigkeit der Zertifizierung sieht. Völliges Unverständnis herrschte bei allen Anwesenden hingegen hinsichtlich der Tatsache, dass die Zertifizierung beispielsweise in Österreich wesentlich kostengünstiger sei.

Die Seifen können auch in den Geschäftsstellen der Passauer Neuen Presse erworben werden.

Veröffentlicht in Allgemein

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