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Hagl-Kehl: Bewegung in Pandemie wichtiger denn je!

Gerade durch vermehrtes Homeoffice, Einschränkungen im Breitensport und die notwendigen Corona-Einschränkungen ist die individuelle sportliche Aktivität besonders wichtig, denn Bewegung unterstützt sowohl die körperliche, als auch die psychische Gesundheit. Anlässlich ihrer Teilnahme an der zweiten Ausgabe des FRG VIRTUAL RUN, diesmal sogar mit knapp 400 Hobbysportlern, appelliert Rita Hagl-Kehl, SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin, sich auch in der Corona-Krise körperlich zu betätigen. 

„Auch, oder vielmehr besonders in der Pandemie ist Sport und Bewegung wichtig, sowohl für die körperliche, als auch für die psychische Gesundheit. Dass mit dem FRG VIRTUAL RUN Menschen motiviert werden, sich gemeinsam allein zu bewegen und dabei noch Gelder für einen guten Zweck gesammelten werden, finde ich in dieser schweren Zeit inspirierend, weshalb ich auch an der zweiten Ausgabe wieder gerne teilgenommen habe“, so Rita Hagl-Kehl, selbst begeisterte Hobbyläuferin und auch bei der zweiten Ausgabe des FRG VIRTUAL RUN wieder am Start. Organisiert vom DJK SG Schönbrunn am Lusen unter dem Motto #sportalleingemeinsam, fand der FRG VIRTUAL RUN diesmal als „Winter Edition“ statt. 

„Der FRG VIRTUAL RUN zeigt uns, wie wir auch in der Corona-Krise mit innovativen Ideen Gutes für Menschen tun können.

Rita Hagl-Kehl

Die Teilnehmer setzen sich beim FRG VIRTUAL RUN ein individuelles Ziel, zum Beispiel 10 Kilometer Langlaufen oder 5 Kilometer normales Laufen, welches sie dann in den sogenannten Wettkampfwochen absolvieren müssen. Als Nachweis dient eine der inzwischen weit verbreiteten Lauf-Apps. Insgesamt wurden so von knapp 400 Teilnehmern in 665 Stunden circa 5.170 Kilometer zurückgelegt, bevorzugt in den Disziplinen Laufen und Wandern. Zudem konnte insgesamt eine Spendensumme in Höhe von über 1.000 Euro gesammelt werden, welche der schwer erkrankten Michaela Lex aus Neuschönau, die an einer sehr schweren Form von Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrom (ME/CFS) erkrankt ist, sowie den beiden Kindergärten in Schönbrunn und Hohenau zu Gute kommt. „Der FRG VIRTUAL RUN zeigt uns, wie wir auch in der Corona-Krise mit innovativen Ideen Gutes für Menschen tun können. Ich hoffe, dass es auch in Zukunft noch viele weitere Ausgaben des FRG VIRTUAL RUN geben wird und möchte an dieser Stelle den Veranstaltern und Sponsoren für ihr Engagement danken“, so Rita Hagl-Kehl.