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Entlang der Donau mit Rita Hagl-Kehl

Zusammen mit vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern wanderte Rita Hagl-Kehl, SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, im Rahmen der sechsten „roten Rucksack-Tour“ 2021 von Deggendorf über die Donau bis zum Bahnhof Pankofen. Dabei kam es wieder zu vielen interessanten Gesprächen und Diskussionen.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei den SPD-Ortsvereinen aus Deggendorf, Plattling und Stephansposching für die Organisation dieser wunderschönen und abwechslungsreichen Wanderung bedanken.

Rita Hagl-Kehl

„Besonders freut es mich, dass ich heute auch wieder einige neue, junge Gesichter zwischen euch entdecken kann“, sagte Rita Hagl-Kehl bereits bei der Begrüßung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bahnhof Deggendorf. Von hier aus machte sich die Wandergruppe auf über den Stadtplatz und den Gefallenenhain zur Kirche Mariä Himmelfahrt, bevor es entlang der Donau weiter Richtung Donausteg ging. Nach einer kurzen Verschnaufpause am Donauufer wanderte man weiter nach Natternberg und zur Einkehr im Burgwirt, bevor es zum Abschluss durch Mainkofen zum Bahnhof Pankofen weiterging und mit der Waldbahn zurück zum Bahnhof Deggendorf. „Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei den SPD-Ortsvereinen aus Deggendorf, Plattling und Stephansposching für die Organisation dieser wunderschönen und abwechslungsreichen Wanderung bedanken“, betonte Rita Hagl-Kehl abschließend.

Die anstehende schulfreie Zeit in den Sommerferien muss nun genutzt werden, um unsere Schulen für den Herbst vorzubereiten.

Rita Hagl-Kehl

Auch bei dieser Ausgabe von „Ritas roter Rucksack-Tour“ wurde während der Wanderung wieder ausführlich über verschiedenste Themenfelder diskutiert. Bei den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern stand dabei insbesondere die Bildungspolitik im Zentrum der Diskussion. Vor allem der Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen, sowohl in der Vergangenheit als auch in Zukunft, beschäftigte dabei viele der jüngeren Gesprächspartner: „Gerade in Bayern hat es die Landesregierung zu lange versäumt, die Schulen adäquat auszustatten und auf wieder steigende Fallzahlen vorzubereiten. So mangelt es zum Beispiel nach wie vor immer noch an der flächendeckenden Versorgung mit Luftfiltern. Die anstehende schulfreie Zeit in den Sommerferien muss nun genutzt werden, um unsere Schulen für den Herbst vorzubereiten“, kritisierte Hagl-Kehl, selbst bis zur Wahl in den Bundestag Lehrerin am Gymnasium Freyung.