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„Impfen wichtigstes Mittel gegen die vierte Welle!“

In den vergangenen Wochen sind die Inzidenzen im ostbayerischen Raum massiv angestiegen, Tendenz weiter steigend. In einem gemeinsamen Statement appellieren deshalb die niederbayerische SPD-Bezirksvorsitzende Rita Hagl-Kehl, Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, die niederbayerische Juso-Vorsitzende Sophie Hofer und Hartmut Manske, Vorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus Niederbayern, an die Bevölkerung in Niederbayern, sich impfen zu lassen:

„Die Situation in unseren Krankenhäusern spitzt sich weiter täglich zu. Die Intensivstationen sind am Limit. Viele Patientinnen und Patienten aus unseren Kliniken müssen bereits in andere bayerische Hospitäler verlegt werden, um die medizinische Versorgung gewährleisten zu können. Bevorstehende orthopädische Eingriffe oder Vorsorgeuntersuchungen werden auf unbestimmte Zeit verlegt. Unser Gesundheitssystem ist erneut an seinen Grenzen angelangt. 

Wir rufen daher alle Bürgerinnen und Bürger auf, die Möglichkeit der Corona-Schutzimpfung und wenn möglich auch der Booster-Impfung wahrzunehmen. Die Schutzimpfung können sie jederzeit bei ihrer Hausärztin beziehungsweise ihrem Hausarzt oder in einem mobilen oder den ständigen regionalen Impfzentren erhalten. 

Nur mit der Corona-Schutzimpfung können Sie die Wahrscheinlichkeit senken, dass Sie im Falle einer Infektion keine schwersten oder tödlichen Verläufe erleiden. Nur mit der Corona-Schutzimpfung können Sie verhindern, das Virus an viele Personen weiterzugeben oder Menschen, die sich nicht schützen können, in Gefahr zu bringen. Nur mit der Corona-Schutzimpfung können Sie dazu beitragen, dass das Infektionsgeschehen eingedämmt wird und wir diese vierte Welle der Pandemie gemeinsam überwinden.

Nutzen Sie deshalb die Möglichkeiten und lassen Sie sich impfen. Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!

Die SPD, die Jusos Niederbayern und die AG60plus bedanken sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die haupt- oder ehrenamtlich zum Eindämmen der Pandemie beitragen und Leben retten. Wir danken auch allen Personen, die wegen strengerer Kontaktbestimmungen auf Veranstaltungen und Umsätze verzichten müssen. Vielen Dank für diese gelebte Solidarität zum Schutz von Leben.“