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Parlamentarische Staatssekretärin Hagl-Kehl besucht den neuen Bürgermeister der Gemeinde Kirchberg im Wald

Kirchberg i. Wald, im Juli: Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Rita Hagl-Kehl war im Juli zum Antrittsbesuch beim neugewählten Bürgermeister der Gemeinde Kirchberg im Wald, Robert Muhr. Gesprochen wurde über die bevorstehenden Projekte des Bürgermeisters, wie z.B. die Sicherung der eigenen Wasserversorgung und die Kindergartenerweiterung, sowie über den DigitalPakt Schule der Bundesregierung.  

Beim Gespräch mit dem neuen Bürgermeister gratulierte ihm die Parlamentarische Staatssekretärin zur im ersten Wahlgang gewonnenen Wahl und wünschte ihm viel Erfolg für die Amtszeit. Robert Muhr hat seine Vorhaben für die Entwicklung der Gemeinde vorgestellt und bedankte sich bei der Bundestagsabgeordneten für den Besuch.

Es gibt zwei Projekte, die für den Bürgermeister an erster Stelle stehen – die Sanierung der Wasser- und Abwasserversorgung und die Erweiterung des Kindergartens.

Das wichtigste und dringendste Projekt der Gemeinde ist die Sicherung der eigenen Wasserversorgung. Um dieses Projekt umsetzen zu können, sind wir auf Fördermittel angewiesen und wir hoffen, dass die Corona-Krise diese nicht schmälert. Darüber hinaus habe ich mir vorgenommen, den Kindergarten zu erweitern. Wir müssen den jungen Familien mit einer verlässlichen Kinderbetreuung zur Seite stehen.

Bürgermeister Robert Muhr

Die Kindergartenerweiterung wird auch durch Bundesmittel möglich gemacht, wofür sich der Gemeindechef bei der Bundespolitikerin bedankt hat. Auch die Schulen vor Ort haben vom DigitalPakt Schule der Bundesregierung profitiert. Hagl-Kehl betonte, dass ihr als Lehrerin die Bildung von Kindern und Jugendlichen schon immer am Herzen lag. 

Ich bin froh, dass die Förderung, die der Bund durch den DigitalPakt Schule den Kommunen zur Verfügung gestellt hat, nun auch endlich angekommen ist. Gerade jetzt in der Corona-Krise konnten Endgeräte beschafft werden, die das mobile Lernen einfacher gestalten bzw. überhaupt ermöglichen.

Rita Hagl-Kehl

Angesprochen wurde auch, dass in Kirchberg keine Gaststätte bzw. kein Veranstaltungsort vorhanden ist und einige Vereine vor Ort keine Bleibe finden. „Es fehlt an Finanzmittel, nicht nur für die Errichtung solcher Veranstaltungssäle, sondern auch für ihr langfristiges Betreiben“, ergänzte Robert Muhr.