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Parlamentarische Staatssekretärin trifft neuen Bürgermeister von Zenting

Zenting. Im Mai haben die neu gewählten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Bayern ihre Arbeit aufgenommen. Die Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Rita Hagl-Kehl hat den neuen Bürgermeister ihrer Heimatgemeinde Zenting Dirk Rohowski im Gemeindeamt getroffen.

Stolz zeigt der Bürgermeister Dirk Rohowski (Mitte) zusammen mit der Gemeinderätin Martina Stingl (l.) das Modell des „Vollath-Hanse-Hauses“ Rita Hagl-Kehl, MdB. 

Unter Einhaltung der in der Corona-Pandemie geltenden Hygienevorschriften und Verhaltensregeln hat Rita Hagl-Kehl, MdB und Parlamentarische Staatssekretärin, den neuen Bürgermeister von Zenting, Dirk Rohowski, getroffen. Neben Glückwünschen zur gewonnenen Wahl zum Ersten Bürgermeister konnte sich die Bundespolitikerin bei ihrem Termin vor Ort einen Eindruck über die Pläne des neuen Gemeindeoberhauptes machen.

In Zenting wird eine Dorferneuerung durchgeführt. Diese umfasst einen neuen Veranstaltungssaal im „Vollath-Hanse-Haus“ und damit einhergehende neue Parkplätze. Zudem ist ein neues Baugebiet in Planung. Bürgermeister Rohowski zeigte der Bundestagsabgeordneten Rita Hagl-Kehl das Modell für das neue „Vollath-Hanse-Haus“.

Es entsteht ein neuer Ortskern, der die Bewohnerinnen und Bewohner zum Beisammensein einlädt. Es freut mich sehr für meine Heimatgemeinde, dass diese Projekte verwirklicht werden.

zeigte sich Rita Hagl-Kehl beeindruckt.

Die Parlamentarische Staatssekretärin verlegt derzeit durch den Wiederaufbau ihres Großelternhauses ihren Lebensmittelpunkt zurück nach Zenting.

Im Gesprächsverlauf hat auch die Corona-Pandemie Zeit für sich beansprucht. So wurde auf beiden Seiten Unverständnis gegenüber den Demonstrationen in Passau aufgebracht. Die Maßnahmen der Bundesregierung treffen auch in Zenting auf die Wirtschaft, wie das Kurzarbeitergeld. „Die Bundesregierung hat sich in der Corona-Pandemie vorbildlich verhalten.“, lobte der Bürgermeister Dirk Rohowski. Die Sorge, dass die Wirtschaft einbrechen könnte und die Gemeinde stark in Mitleidenschaft gezogen wird, bleibt aber. Die SPD setzt sich gerade dafür ein, dass die derzeit wegfallende Gewerbesteuer zur Hälfte vom Bund übernommen wird. 

Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Aber wir sind sehr froh, dass wir so gut durch die Krise kommen, was die Anzahl der Todesfälle und Erkrankten betrifft. Trotzdem sollten sich die Menschen weiterhin vernünftig verhalten, damit das Virus nicht weiterverbreitet wird. Die Bundesregierung ist sehr darauf bedacht, die Folgen für die Bevölkerung abzumildern, damit nach der Pandemie wieder Normalität einkehren kann.

bilanzierte die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl.