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Schülerin aus dem Bayerwald war bei den Jugendpressetagen in Berlin dabei

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB mit der Teilnehmerin an den Jugendpressetagen, Lea Hackl. 

Auf Einladung der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB durfte die aus Hohenau im Landkreis Freyung-Grafenau stammende Lea Hackl an den diesjährigen Jugendpressetagen teilnehmen. Die 17-jährige Schülerin, die am Freyunger Gymnasium bei der Schülerzeitung „Freinger Zwitscherblatt“ arbeitet, nahm viele unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse mit nach Hause.

„Für mich persönlich waren die Jugendpressetage die Möglichkeit, zu sehen, dass Demokratie lebt und auch Medien einen großen Beitrag dazu leisten. Besonders gut gefallen haben mir all die Eindrücke, die ich dort sammeln durfte, und nur schwer in Worte zu fassen sind – wobei das Treffen mit Rita und unserer Justizministerin wohl am längsten im Gedächtnis bleiben wird!“

So beschreibt Lea Hackl ihre Erfahrungen in Berlin. Die 75 Jugendlichen, die aus dem gesamten Bundesgebiet kamen, absolvierten gemeinsam ein dreitägiges Programm: Nach der Ankunft am Reichstagsgebäude und Begrüßung durch die Parlamentarische Geschäftsführerin Marianne Schieder, MdB gab es vier verschiedene Diskussionsgruppen mit Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion – zu den Themen politische Kommunikation, Zusammenhalt und Spaltung der Gesellschaft, Klimaschutzgesetz und Bildungspolitik. Danach trafen sich die Jugendlichen zu einem Abendessen mit den jeweiligen Abgeordneten. Lea Hackl freute sich, dass neben ihrer Abgeordneten Rita Hagl-Kehl aus Freyung-Grafenau auch deren Chefin, die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, an dem Abendessen teilnahm und Lea ein Foto mit den beiden schießen konnte.

Am nächsten Tag erzählten Pressesprecher Philipp Geiger, Generalsekretär Lars Klingbeil sowie die Bundes- und Landesvorsitzenden der Jusos - Kevin Kühnert und Annika Klose - im Willy-Brandt-Haus von ihrer Arbeit und den politischen Abläufen. Am Nachmittag ging es für die Gruppe in das Fernsehstudio des RBB bzw. das ARD-Hauptstadtstudio. Nach der Teilnahme an einer Pressekonferenz von Rolf Mützenich, MdB besichtigten die Teenager noch die Reichstagskuppel.

Der letzte Tag endete mit dem Besuch einer Plenarsitzung sowie einem Gespräch mit den Hauptstadtjournalisten Andreas Huppert vom ZDF sowie Angelika Hellemann von der Bild am Sonntag.

Mit vielen neuen Eindrücken ging es anschließend für die 75 Jugendlichen zurück in ihre Heimat.

Die Jugendpressetage der SPD-Bundestagsfraktion richten sich an junge Menschen zwischen 16 und 20 Jahren, die sich für Politik interessieren und Journalist werden wollen. Bei den Jugendpressetagen erhalten sie die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Hauptstadtjournalismus zu blicken und das Zusammenspiel von Medien und Politik besser zu verstehen.